Rund um den Fisch

Rund um den fisch

Wissenswertes über Fischarten, Naturschutz, Gewässerpflege, Angelsport und nachhaltige Nutzung unserer heimischen Gewässer.

Fische verstehen – Gewässer schützen

Fische sind ein wichtiger Bestandteil unserer heimischen Gewässer. Wer angelt, übernimmt gleichzeitig Verantwortung für Natur, Umwelt und Fischbestand. Auf dieser Seite möchten wir Wissen vermitteln, Zusammenhänge erklären und die Vielfalt unserer Unterwasserwelt vorstellen.

Themenübersicht

Entdecken Sie die faszinierende Welt der heimischen Fische, ihrer Lebensräume und des nachhaltigen Angelns.

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Fischarten

Heimische Fischarten im Scheelholzer See entdecken.

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Lebensraum

Lebensräume erhalten und Gewässer nachhaltig verbessern.

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Angelsport

Natur erleben, entspannen und Gemeinschaft fördern.

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Speisefisch

Regional, nachhaltig und gesund genießen.

🪝

Montagen

Die richtige Technik für den erfolgreichen Fang.

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Gewässer

Der Scheelholzer See
gestern und heute.

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Fangdaten

Grundlage für Besatz und Gewässermanagement.

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Jugend

Angelwissen einfach erklärt für Einsteiger.

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Gewässerökologie

Zusammenhänge zwischen Wasserqualität, Pflanzen und Fischbestand.

Fischarten im Scheelholzer See

Der Scheelholzer See beherbergt zahlreiche heimische Fischarten. Einige prägen das Gewässer seit Jahrzehnten, andere profitieren von gezielten Besatzmaßnahmen und einer nachhaltigen Gewässerpflege. Jede Art erfüllt dabei eine wichtige Funktion im ökologischen Gleichgewicht des Sees.

Hecht

Der Jäger des Sees

Der Hecht zählt zu den wichtigsten Raubfischen im Scheelholzer See. Mit seinem langgestreckten Körper und den scharfen Zähnen ist er perfekt an die Jagd angepasst. Meist lauert er regungslos zwischen Wasserpflanzen und schießt blitzschnell auf vorbeischwimmende Beute zu. Als Spitzenräuber trägt der Hecht wesentlich dazu bei, den Fischbestand im Gleichgewicht zu halten.

Flussbarsch

Der gestreifte Räuber

Der Flussbarsch ist leicht an seinen dunklen Querstreifen und den rötlichen Flossen zu erkennen. Bereits in jungen Jahren ernährt er sich von Insektenlarven und kleinen Krebsen. Größere Barsche jagen zusätzlich Kleinfische. Aufgrund seiner Häufigkeit und Anpassungsfähigkeit gehört er zu den bekanntesten Fischarten unserer Gewässer.

Karpfen

Der Friedfisch mit Tradition

Der Karpfen zählt zu den beliebtesten Zielfischen der Angler. Er lebt bevorzugt in ruhigen und pflanzenreichen Gewässerbereichen. Mit seinen empfindlichen Barteln sucht er den Gewässerboden nach Nahrung ab. Karpfen können ein hohes Alter erreichen und beeindruckende Größen entwickeln.

Wels

Der Gigant unter Wasser

Der Europäische Wels ist der größte heimische Süßwasserfisch. Mit seinen langen Barteln orientiert er sich auch bei schlechter Sicht hervorragend. Welse sind vor allem in den Abend- und Nachtstunden aktiv. Als Raubfisch ernähren sie sich von Fischen, Krebsen und anderen Wassertieren. Große Exemplare können mehrere Meter lang werden.

Rotauge

Der häufigste Weißfisch

Das Rotauge gehört zu den häufigsten Fischarten in deutschen Seen und Flüssen. Typisch sind die silbernen Schuppen und die auffällig roten Augen. Rotaugen leben oft in größeren Schwärmen und dienen vielen Raubfischen als wichtige Nahrungsquelle. Sie ernähren sich von Pflanzen, Algen und kleinen Wirbellosen.

Brasse

Der Schwarmfisch der Freiwasserzone

Die Brasse, auch Brachse genannt, lebt meist in größeren Gruppen. Ihr hochrückiger Körper und die lange Afterflosse machen sie unverwechselbar. Brassen suchen den Gewässerboden nach Würmern, Muscheln und Kleintieren ab. In nährstoffreichen Seen können sie sehr hohe Bestandsdichten erreichen.

Aal

Der geheimnisvolle Wanderfisch

Der Europäische Aal besitzt einen schlangenförmigen Körper und führt ein außergewöhnliches Leben. Zum Laichen wandert er tausende Kilometer bis in die Sargassosee im Atlantik. Nach mehreren Jahren in unseren Binnengewässern tritt er diese Reise an. Aale sind überwiegend nachtaktiv und ernähren sich von Fischen, Würmern und Krebsen.

Schleie

Die Königin der Wasserpflanzen

Die Schleie bevorzugt dicht bewachsene und ruhige Gewässerbereiche. Ihr olivgrüner Körper, die roten Augen und die kleine Bartel am Maul sind typische Erkennungsmerkmale. Aufgrund ihrer widerstandsfähigen Schleimschicht wird sie oft als besonders robuster Fisch beschrieben. Schleien gelten unter Anglern als anspruchsvolle und attraktive Zielfische.

Moderlieschen

Der kleine Schwarmfisch

Das Moderlieschen ist eine eher unscheinbare, aber ökologisch wichtige Fischart. Es lebt meist in großen Schwärmen nahe der Wasseroberfläche und ernährt sich von Kleinstlebewesen. Als Beutefisch spielt es eine bedeutende Rolle für Barsche, Hechte und andere Raubfische. Sein Vorkommen ist ein Hinweis auf strukturreiche Gewässerbereiche.

Graskarpfen

Der natürliche Pflanzenfresser

Der Graskarpfen stammt ursprünglich aus Asien und wird in manchen Gewässern zur Kontrolle starker Wasserpflanzenbestände eingesetzt. Er ernährt sich fast ausschließlich von Pflanzen und kann täglich große Mengen Wasservegetation aufnehmen. Durch sein Fressverhalten beeinflusst er die Gewässerentwicklung und wird daher gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt.

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Lebensraum See – Mehr als nur Wasser

Der Scheelholzer See ist weit mehr als ein Angelgewässer. Er bildet einen komplexen Lebensraum für Fische, Wasserpflanzen, Insekten, Amphibien, Muscheln und viele weitere Tierarten. Nur wenn Wasserqualität, Sauerstoffgehalt, Pflanzenbestand und Fischpopulation im Gleichgewicht stehen, kann sich ein gesundes Ökosystem entwickeln.

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Sauerstoff

Die Grundlage allen Lebens

Sauerstoff ist für Fische und viele andere Wasserlebewesen lebenswichtig. Er gelangt durch Wind, Wellenschlag und Wasserpflanzen ins Gewässer. Besonders in warmen Sommermonaten kann der Sauerstoffgehalt sinken.

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Wasserpflanzen

Die grünen Helfer des Sees

Unterwasserpflanzen produzieren Sauerstoff, bieten Schutz für Jungfische und dienen vielen Kleintieren als Lebensraum. Gleichzeitig binden sie Nährstoffe und tragen zur Verbesserung der Wasserqualität bei.

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Teichmuschel

Natürliche Wasserfilter

Teichmuscheln filtern Schwebstoffe aus dem Wasser und können zur Stabilisierung der Wasserqualität beitragen. Gleichzeitig sind sie Teil eines vielfältigen und gesunden Gewässerlebensraums.

Gewässerpflege im Scheelholzer See

Ein gesundes Gewässer entwickelt sich nicht von allein. Durch gezielte Maßnahmen unterstützt der Verein die ökologische Entwicklung des Sees und schafft optimale Bedingungen für Fische, Pflanzen und andere Wasserlebewesen.

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Schwimmende Pflanzeninseln

Zusätzlicher Lebensraum

Schwimmende Pflanzeninseln schaffen wertvolle Rückzugsräume für Jungfische und Insekten. Ihre Wurzeln reichen tief ins Wasser und fördern die biologische Vielfalt. Gleichzeitig können sie zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen.

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Fischbesatz

Fischbesatz

Ein ausgewogener Fischbestand ist die Grundlage eines gesunden Gewässers. Besatzmaßnahmen werden sorgfältig geplant und orientieren sich an Fangmeldungen, Gewässerbeobachtungen und den natürlichen Gegebenheiten des Sees.

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Fangmeldungen

Wissen für die Zukunft

Fangmeldungen liefern wichtige Informationen über Fischarten, Größenentwicklung und Bestandsstruktur. Sie helfen dabei, Besatzmaßnahmen gezielt zu planen und die Entwicklung des Gewässers langfristig zu beobachten.

Pflanzen des Scheelholzer Sees

Wasser- und Uferpflanzen sind unverzichtbare Bestandteile eines gesunden Gewässers. Sie produzieren Sauerstoff, bieten Schutz für Jungfische und dienen zahlreichen Tierarten als Lebensraum. Gleichzeitig verbessern sie die Wasserqualität und tragen zur ökologischen Stabilität des Sees bei.

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Seerosen

Seerosen gehören zu den bekanntesten Wasserpflanzen unserer Seen. Ihre großen Schwimmblätter beschatten die Wasseroberfläche und bieten Fischen Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und Fressfeinden. Gleichzeitig dienen ihre Wurzeln zahlreichen Kleinstlebewesen als Lebensraum.

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Hornblatt

Sauerstoffproduzent unter Wasser

Hornblatt wächst vollständig unter Wasser und zählt zu den wichtigsten Sauerstoffpflanzen. Es nimmt überschüssige Nährstoffe auf, verbessert die Wasserqualität und bietet Jungfischen hervorragende Versteckmöglichkeiten. Durch sein schnelles Wachstum trägt es wesentlich zur Stabilisierung des Gewässerökosystems bei.

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Schilf & Röhricht

Schutz für Ufer und Tierwelt

Schilfbestände stabilisieren das Ufer und schützen vor Erosion. Gleichzeitig bilden sie wertvolle Lebensräume für Vögel, Amphibien, Insekten und zahlreiche Fischarten. Viele Jungfische nutzen Röhrichtzonen als Kinderstube und Rückzugsraum.

Angelsport

im Aufbau

Speisefisch

im Aufbau

Montagen

im Aufbau

Gewässerökologie

im Aufbau